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Nachdem wir diese Seite lange vernachlaessigen mussten, haben wir, zurueck in der Zivilisation (Bangkok), endlich ein taugliches Internetportal gefunden, um mit unserem Bericht fortfahren zu koennen. Da in der Zwischenzeit 5 Wochen vergangen sind, versuche ich die Geschehnisse in eine Zusammenfassung zu packen.
Das Hauptziel unserer Asienreise war Vietnam. So flogen wir also am Montag, dem 17.02.03, mit der Vietnam Airlines, die im Endeffekt fast garnicht so schlimm war, nach Hanoi. Der Flughafen liegt im Grunde in der absoluten Einoede und fast 2Std von der Hauptstadt entfernt. Als der Pilot zum Sturzflug in die Steppe ansetzte glaubten wir daher erst nicht an eine regulaere Landung. Aber alles ging gut. Am Flughafen angekommen schnupperten wir sofort ein bisschen sozialistische Diktatur. Die vielen Uniformierten, die ueberall mit ihren uebertrieben ernsten Mienen herumstehen, werden uns zumindest im Norden des Landes die naechste Zeit begleiten.
Vietnam steht im krassen Gegensatz zu Thailand (Bangkok). Das Land ist sehr viel aermer und natuerlich viel schwaecher entwickelt. Wir nehmen als deutsche Abenteurer natuerlich nicht die teuren, klimatisierten Minibusse der Touristen, sondern fahren mit einem normalen Linienbus. Das ist billig und so ist man unter Einheimischen. Auf unser Busfahrt nach Hanoi kommen wir an zahlreichen Reisfeldern vorbei, die uns sofort total faszinieren. Das sieht man ja sonst nur im Fernsehen. Spaeter werden wir alle Arten von Reisfeldern sehen (frisch gesaete, leicht bewachsene, stark bewachsene, abgeerntete usw.). Mittlerweile haben wir uns daran gewoehnt, man koennte sagen, dass wir jetzt jeden nur erdenklichen Zustand eines Reisfeldes kennen.
Wenn uns die Fahrweise der Thailaender schon fasziniert hatte, so lernten wir in Vietnam eine neue Sphaere des Strassenverkehrs kennen. Hier gibt es keine Strassenregeln, Fuehrerscheine usw.. Das einzige, was auf Vietnams Strassen wirklich wichtig ist - ist die Hupe. Sogar die Bremse ist nur sekundaer. Autofahren in Vietnam sieht also dementsprechend aus, dass man eigentlich durchgehend hupt. So kaemmen wir uns also in unserem hupenden Linienbus Richtung Hanoi. Ueberall an der Strasse sitzen Menschen. Bei den meisten konnten wir auch nach mehreren Wochen Vietnamerfahrung nicht ermitteln, was sie eigentlich tun. Es faellt sofort auf, dass alles viel aermer ist als in Thailand. Die Haeuser/Huetten sind meist, fuer europaeische Verhaeltnisse, heruntergekommen (gemessen an kambodschanischen Verhaeltnisse, die wir spaeter noch kennenlernten, aber o.k.). Und wieder fallen einem die vielen Uniformierten auf. Die Soldaten tragen hier knallig-gruen und die Polizisten hell-beige. Ausserdem laufen alle gerne mit AK-47Maschinengewehr auf dem Ruecken rum.
Eine andere sehr interessante Sache des vietnamesischen Verkehrs ist seine Zusammensetzung. Es gibt kaum Autos, sondern fast ausschliesslich Fahrraeder und Mopeds. Das gibt in einer Grossstadt wie Hanoi oder Saigon ein lustiges Bild, wenn an einer Ampel ungelogen 50-100 oder mehr Fahrraeder und Mopeds warten und dann zusammen bei Gruen starten. Besonders der Abendverkehr ist eine Attraktion. Dort sieht man Leute, die einhaendig auf ihrem Moped noch telefonieren. Es gibt Mopeds, auf denen wenigstens 3 Leute sitzen oder die vollstaendig zugepackt sind mit allen nur erdenklichen Kasten (was man bei uns vielleicht gerade in einen Kleinbus kriegen wuerde).Bevor ich gleich wieder etwas spezieller auf unsere Reise eingehe, moechte ich noch kurz die wichtigsten Statussymbole des Vietnamesen erlaeutern. Derer wurden uns von Einheimischen folgend genannt: Lebenswichtig ist es, ein Handy zu haben, das man am besten an einer Kette um den Hals baumeln laesst damit es auch jeder sehen kann. Es ist egal, ob man sonst kein Dach ueber dem Kopf hat und vielleicht hungern muss, wenn man nur ein Handy hat (etwas uebertrieben, aber auch ein bisschen Wahrheit). Ausserdem muss man ein Moped haben, wobei die Honda Dream (gibt davon auch schon das Modell II) das absolute non+ultra ist. Die Leute und das sind die meisten, die sich die Honda nicht leisten koennen, kaufen sich den preisguenstigeren Fake aus China und kleben einfach Honda-Dream-Aufkleber drauf. Desweiteren ist dann, wie bei uns, ein HAus, FAmilie usw. wichtig, was man aber ohne Handy und Honda nur schwer bekommt.
Asiaten, wie wir zu Hause in Deutschland schon gehoert hatten, sind grosse Marken-Kopierer, aber das sie die groessten Faker des Sonnensystems sind, haetten wir nicht gedacht. Hier wird, neben Honda, alles kopiert. Sogar Mineralwasser und Taschentuecher (La Villa als Fake von La Vie=Mineralwasser und Tumpo als Fake von Tempotaschentuecher).
Wir kamen also gegen Abend im Old Quarter von Hanoi, direkt am Hoan Kiem Lake gelegen, an. Von dort mussten wir uns, von allen Seiten angehupt, zu unserem Hotel kaempfen. Das Hupen fanden wir am Anfang recht nervig, aber wie wir spaeter erkannten, ist es normal. Hupen heisst in Vietnam "Achtung, ich komme, ich will dich nicht verletzten, pass' auf" und nicht "Hau' ab!!! Ich will sofort hier durch! Ich habe Vorfahrt und klage notfalls auch darauf!!!" wie in Deutschland. Was uns aber wirklich nervte und unseren ersten Eindruck von Vietnam stark negativ belastete, waren die unglaublich aufdringlichen Strassenhaendler, im Volksmund der Bagpacker auch verhasst "Vendors" genannt. Sie belagerten einen die ganze Zeit und auch nach dem 10ten oder 20sten "NO!!!!!!" verfolgten sie einen mit teilweise der letzten ********. Mittlerweile wuerde uns das ganze wohl nicht mehr stoeren und wir wuerden anders mit den Haendlern umgehen, aber am vierten Tag Asien fanden wir alles nur unglaublich nervig. Waren muede und wollten nur noch in unser Hotel. So ging fuer uns dann der erste Tag Hanoi-Vietnam zuende. Die erste NAcht war nicht besonders toll, weshalb wir am naechsten Tag auch die Lokalitaet wechselten. Denn feuchtes Bettzeug, nur ein Ventilator und Schimmel an saemtlichen Waenden war uns fuer den Anfang etwas arg unangenehm.
Die naechsten 2 Tage verbringen wir in Hanoi, bevor wir unsere Touren in den Norden (Sapa) und Nord-Osten (Ha Long Bay) unternehmen. In Hanoi selbst besuchen wir, nachdem wir uns an die eigenartigen Oeffnungszeiten der oeffentlichen Anstalten gewoehnt hatten, diverse Museen und das Ho Chi Minh Mausoleum.
An dieser Stelle muss einmal das unfreundliche Verhalten der vietnamesischen Beamten getadelt werden (Museen, Zugpersonal, Post usw.). Sie sind die unfreundlichsten, hilfsbereitlosesten und arrogantesten Beamten, die ich je gesehen habe und wir koennen mit unseren Beamten echt zufrieden sein.
Am ersten Tag, nachdem wir aufgrund der bescheuerten Oeffnungszeiten (6:30 bis 11:30Uhr) nicht ins Mausoleum konnten, sind wir nur durch die Stadt gestiefelt. Wir haben dabei viel Spott und Unglaube geerntet, da sich der Asiate eigentlich nie zu Fuss bewegt. Er nutzt entweder Moped oder Fahrrad.
Neben dem Mausoleum lag direkt das Army Museum, das wir dann alternativ besucht haben. Dort haben wir zum ersten mal etwas ueber den Vietnamkrieg erfahren. Neben Bildern und Waffen aus Kolonial- und Vietnamkrieg konnte man im Hof auch Panzer, Hubschrauber, Flugzeuge usw. in Orginalgroesse betrachten. Die Beschriftung der Ausstellungsstuecke war recht interessant: "Die ehrenvolle vietnamesische Armee hat...", "...ohne Verluste...ein grandioser Sieg..." usw.. Man haette das Museum auch Propaganda-Museum nennen koennen, denn die Erklaerung/Berichterstattung war recht einseitig und alles, was die Nordvietnamesen gemacht haben war gut?! Am "besten" waren die Waffenexponate: "Mit dieser Waffe wurden 3 weisse und 1 schwarzer Franzose getoetet" oder "Mit dieser Waffe wurden 8 US-Marines getoetet" (na ja).
Am naechsten Tag ging es dann wirklich ins Mausoleum. Dort muss man alles abgegeben, die Fotokamera darf man nicht mitfuehren, auch wenn man keine Fotos macht. Ausserdem muss man, bevor es zum Mausoleum geht, durch einen Metalldetektor gehen. Im Reisefuehrer wurde einem uebrigens nahegelegt, ja nicht zu lachen oder in anderer Art und Weise respektlos zu sein. Ho Chi Minh, der Begruender der sozialistischen REpublik Vietnam, ist immer noch Vietnams beliebtester Mann. So mussten wir ihm dann auch Respekt zollen, indem wir, in Zweierreihen aufgestellt, zum Mausoleum schritten, wo wir von den uniformierten Wachen mit militaerischem Gruss empfangen wurden. Im Inneren schreitet man in 1-2 Min am beleuchteten Glassarg von "Uncle Ho" vorbei. Es ist schon interessant, die praeparierte Leiche zu sehen. Total beeindruckt vom Ganzen mussten wir uns draussen bei kuehlem Getraenke erstmal wieder sammeln. Danach ging es in den Temple of Literature und ins Ho Chi Minh Museum, wo man ein bisschen mehr ueber die Geschichte Vietnams erfuhr. Zudem konnte man dort diverse Produkte kommunistischer Mal- und Skulpturenkunst betrachten. Nur interessant fuer denjenigen, dem jene abstrakte Kunstart gefaellt.
Am naechsten TAg, dem 19.02.03, ging es dann von Hanoi, das uns von nun an nur noch als Basiscamp fuer unsere Reisen diente, in den Norden des Landes, naemlich nach SApa. Sapa ist ein kleines Oertchen, das in der Naehe der Grenze zu China liegt. Dort leben u.a. die H'mongs, kleine Menschen, die dem Bergvolk angehoeren. Sie leben in ihren Doerfern um Sapa ein sehr einfaches Leben, das man mit mittelalterlichen Standarts vergleichen kann. H'mongs wohnen in einfachen Holzhuetten mit Feuerstellen. Sie tragen ihre Trachten aus dunkelblauem Stoff und das unabhaengig von den Touristen. Von HAnoi starteten wir mit dem Nachtzug nach Lao Cai und dann mit dem Bus ueber den Pass nach Sapa. Sapa liegt in 1400m und die Luft dort oben ist super wie es sich fuer die Berge eben gehoert. Das Wetter aendert sich hier sehr schnell. So ist es morgens und ABends meist sehr nebelig gewesen, dass man nur wenige Meter Sicht hatte, aber tagsueber wurde es dann immer recht warm und die Hoehensonne brannte auf unsere Schaedel. Wir blieben vier Tage und drei Naechte in Sapa. In Sapa stand fuer uns jeden Tag eine Wanderung auf dem Plan. Diese absolvierten wir in einer kleinen Gruppe (6+Guide). Bei den vielen Wanderungen, die mehrere Stunden andauerten, hatten wir genug Zeit, die gesamte Umgebung von Sapa zu erkunden. Wir sind die Berghaenge rauf und runter geklettert, im Tal durch H'mong Doerfer geschritten und haben Fluesse und Wasserfaelle gesehen. Ueberall wurde man von H'mongs umschwaermt, die einem ihre Erzeugnisse verkaufen wollten. Dabei waren sie meist auch sehr penetrant, blieben aber trotzdem nett und wir konnten zusammen Witze machen. Also kein Vergleich zu den bekloppten HAendlern in Hanoi. Lustig waren uebrigens auch die alten H'mongs, die einem zu naechtlicher Stunde, von Marijuana bis Opium alles angeboten haben. Es ist schon eigenartig, wenn man von 60+jaehrigen auf Drogen angesprochen wird. Aber dort oben in den Bergdoerfern rauchen sowieso alle Opium und es kuemmert keinen Polizisten. Am letzten TAg in Sapa, dem 22.02.03, besteht unsere Wandertruppe nur noch aus uns+Guide, perfekte Groesse. Wir besteigen den nahegelegenen "Dragon Mountain". Am NAchmittag ging es dann wieder mit dem Nachtzug nach Hanoi.Am 24.02.03 brachen wir zu einer weiteren Tour auf. Wir haben einen eintaegigen Ausflug zur "Perfuem Pagode", einem Berg mit zahlreichen Tempeln, gemacht. Die Tempel liegen alle in Grotten verborgen. Zur Zeit des Vietnamkrieges versteckten sich hier viele MEnschen. DAs ganze war aber wenig interessant. Das Highlight der Tour war die Fahrt mit den Booten zur Pagode. DA es keinen anderen Weg dorthin gibt, reisen saemtliche Besucher ueber den Red River, einen kleinen Fluss. Die Bootsfahrt ist dementsprechend abenteuerlich, dass das Wassergefaehrt nur ca. 10cm aus dem Wasser ragt, bei einer unbedachten Bewegung sinkt es also sofort. Sonst ist der Rest nicht erwaehnenswert. Das nahegelegene Dorf war dreckig und fies. Denn auf der Strasse lagen Hunde, KAtzen und Stinktiere in Kaefigen zum Verzehr.
Am Dienstag, dem 25.02.03, machten wir uns dann von Hanoi mit dem Bus auf in Richtung Ha Long City. Die Stadt liegt an der Ha Long Bay, in der die Insel Cat Ba liegt, ein Nationalpark. Bay und Park sind UNESCO "world heritage". Nach 3,5stuendiger Fahrt
mit dem Bus ging es in Ha Long City auf die Boote. Die Boote waren recht gross, aber unsere Gruppe umfasste hoechstens 15 Leute. Nachdem wir in die Bucht ausgelaufen waren ging es sofort auf das Deck. Dort konnte man sich fuer den Rest des TAges sonnen und die Umgebung beobachten. In der Bucht gibt es hunderte kleine Inseln, die, dem James Bond Felsen in "Der Mann mit dem goldenen Colt" aehnlich, aus dem Wasser ragen. Die Szenerie ist wahnsinnig, denn der Horizont ist meist diesig und die Inseln sind meist nur schemenhaft in schwarz-weiss wahrzunehmen. Die Bootsfahrt wird nur einmal durch den Besuch einer Tropfsteinhoehle unterbrochen. Diese ist schon recht gross, aber nicht besonders beeindruckend. Das einzig Lustige sind die total kitschigen bunten Lampen, mit denen die Felsen aNGESTRAHLT WERDEN. Abends laufen wir in einen Hafen von Cat Ba Island ein. Wir haben die Uebernachtung auf dem Boot gebucht, die restlichen Touristen werden im Hafen von Bord geschmissen. Zum Schluss bleiben nur wir und 4 andere Gaeste uebrig. Wir fuhren wieder auf die Bucht hinaus, wo es dann auch Abendessen gab. Es war einfach wahnsinnig dekadent, unsere Crew war groesser als die Gruppe der Gaeste an Bord. Nach dem Essen verbrachten wir unsere Zeit damit, auf das Sonnendeck zu gehen, Bier zu trinken, bis spaet in die NAcht Dumm-Zeuch zu schwaetzen und die Sterne zu beobachten. Es war echt sehr schoen.
Am naechsten Tag ging es in den Nationalpark. Wir haben an einer 6stuendigen Wanderung durch den Djungel der Insel teilgenommen. Dabei wurden 6 Berge bestiegen. Zum Glueck waren wir durch die Sapa-Wanderungen schon gut im Training, denn diese Tour war ehrlich anstrengend. Es war sehr warm und vor allem feucht, wir haben geschwitzt wie die Schweine. Ausserdem war der zweite Teil der Wanderung (eher BErgsteigetour) eine einzige Krakselei. Manche Abschnitte waren sogar echt gefaehrlich und die aelteren Mitglieder unserer Wandertruppe waeren wohl auf keinen Fall mitgekommen, wenn sie das vorher gewusst haetten. so ging es also den ganzen Tag ueber scharfe Felsspitzen und steile glitschige Felsen hinauf. Am Ende haben aber alle doch noch knapp ueberlebt. Der naechste Tag diente dann eher zur Erholung vom Vortag. Wir bestiegen wieder unser Boot und fuhren Richtung Ha Long City. Auf dem Weg hatten wir das erste mal die Moeglichkeit, dem kuehlen Nass zu froehnen. Nach unserer Ankunft in Hanoi am Nachmittag ging es dann am Abend desselben Tages mit dem Nachtzug nach Hue. Hue brachte uns auf unserem Weg in den Sueden des LAndes ein gutes Stueck weiter. Die Stadt war einst Kaisersitz und Hauptstadt. Als Attraktionen vor Ort gibt es dort den Flag Tower, den groessten Fahnen mast Vietnams (wow??!!), die Forbidden Purple City, die Amis und Vietkong fast vollstaendig weggebombt haben (super) und die Zitadelle, die echt sehr schoen ist. Hatten uns Mittags alle drei Honda Dreams, die Mopeds, ausgeliehen und waren zur Zitadelle gepest. Das hat uns wahnsinnigen Spass gemacht. Am Anfang waren wir noch etwas unsicher, weil ja der Verkehr nach etwas anderen Gesetzen verlaeuft. Aber nach kurzer Zeit war es einfach nur super durch die Gegend zu brouwsern. Hierbei hatte wir mal die Chance, etwas von den Touristenattraktionen wegzukommen und ueber den Tellerrand das normale Leben der Vietnamesen zu beobachten. Die Fahrt wurde zum einzigen Abenteuer. Zuerst blieb Jan's Moped liegen, weil kein Benzin mehr im Tank war. Wir waren irgendwo in einem kleinen Dorf, nirgendwo eine Tankstelle, uns wurde aber doch geholfen. Auf dem Rueckweg ging es dann noch durch den Pendlerverkehr, was wir aber letztendlich alles ueberlebten. Am naechsten Tag sollte es dann nach Hoi Ann gehen, ein Fischeroertchen weiter im Sueden und "Home of the best tailors of Vietnam". Aber davon beim naechsten mal, meine Finger sind schon verkrampft und gleich geht es eh' weiter nach Ko Phi Phi Island (Suedthailand). In diesem Sinne, bis denne.
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